Der Rat der Gemeinde Bergen will die touristische Vermietung von (zweite) Häuser in Bergen aan Zee und die Terrasflat in Egmond aan Zee genau wie im Rest der Gemeinde maximum 63 Nächte pro Jahr zulassen. Der Rat hat einen früheren Vorschlag auf Antrag des Stadtrates geändert, aber diese Anpassungen haben zu keiner anderen Schlussfolgerung geführt. Der neue Vorschlag wird im Oktober im Stadtrat diskutiert.

Ausführlicher Antrag nach Antrag Der neue Antrag geht auf einen Antrag ein, der während der Ratssitzung vom 17 Juni.
In der Motion wurde der Rat beauftragt, einen Zeitplan zu erstellen, der zeigt, was in der Tourismusbranche erlaubt ist und was nicht.
Vermietung von Häusern in Bergen aan Zee und der Terrassenwohnung in Egmond aan Zee. Aus dieser Zeitleiste folgt, dass, genau wie im Rest der Gemeinde, touristische Vermietung in der Terrasflat ist nie erlaubt. Darüber hinaus hat der Rat die Reaktionen der Eigentümergemeinschaften des Terrasflat abgewartet und die in Bergen aan Zee durchgeführte Umfrage durchgeführt., besser erklärt. Diese Maßnahmen führten zu keinem anderen Schluss. Die Meldepflicht zur Registrierung von touristischen Mietwohnungen für maximal 63 Übernachtungen im Jahr gilt bereits für Hausbesitzer in Bergen aan Zee und der Terrace Flat.

Wenn der Rat dem Vorschlag zustimmt, wird es so bleiben. Mehr Daueraufenthalt und mehr Lebensqualität „Häuser sind zum Wohnen da“,
sagte Ratsherr Klaas Valkering. „Es ist kein Einnahmemodell für Investoren von außerhalb der Gemeinde, schon gar nicht bei der aktuellen Wohnungsnot. Die
Die Entscheidung, für Bergen aan Zee und das Terrasflat keine Ausnahmelage zu nutzen, schafft Klarheit für die Eigentümer. Dazu kommen
Diese Regeln sind wieder auf unserem Wohnungsmarkt und in unseren Straßen, was zu erschwinglicheren Wohnungen für unsere Bewohner und einem verbesserten
Lebensqualität, ohne unseren touristischen Charakter zu beeinträchtigen.“

Folgeverfahren

Die Prüfung des Vorschlags im Stadtrat ist im Oktober geplant. Es ist Sache des Tagesordnungsausschusses zu entscheiden, ob der Vorschlag
noch visuell behandelt werden muss oder dass der Vorschlag direkt an die Ratssitzung geht.