BERGEN - Die Hochschule Bergen hat sich am Dienstag mit der Aktualisierung der Parkordnung und der Umsetzungsagenda einverstanden erklärt. Diese Parkpolitik wird noch in diesem Jahr dem Ausschuss und dem Stadtrat vorgelegt.

Der Vorschlag ist, dass Parkplätze für Anwohner, Unternehmer und deren Kunden haben Vorrang. Anderen, wie Dauerparker und Tagesbesucher, kann in größerer Entfernung von den Zentrumsbereichen der Dörfer und anderen belebten Zielen parken.

Umweltfreundlicher Ansatz'
„Die Maßnahmen der neuen Parkraumpolitik erhöhen die Lebensqualität in den Dörfern und reduzieren die Parkbelästigung, ohne dass dies zu Lasten der Anwohner und Unternehmer in den Dörfern geht“, so Stadtrat Erik Bekkering.. Mit der neuen Parkordnung will die Hochschule die Belästigung in den Dörfern und in anderen stark frequentierten Gegenden reduzieren (Tourist) Ziele reduzieren. Ein weiteres Ziel ist es, die Nutzung anderer umweltfreundlicherer Verkehrsmittel zu fördern. Infolgedessen erwartet die Gemeinde einen Rückgang des „Parksuchverkehrs“ (Besucher, die mit dem Auto einen Parkplatz suchen) und trägt die Parkraumpolitik zu den kommunalen Klimaambitionen bei.

Beteiligung
Im Oktober 2018 der Stadtrat forderte die Hochschule in einem Antrag auf, die Parkpolitik zu aktualisieren. Anwohner und Unternehmer sind beteiligt. Es gab ein Expertentreffen, Durch eine Online-Umfrage konnten die Bewohner, Unternehmer und andere Interessenvertreter geben ihre Meinung ab und es gab Anwohnerabende. Wandlung: „Auf diese Weise wurden viele Informationen gesammelt. Es stellte sich auch heraus, dass es unterschiedliche Meinungen gab. Daher musste auch das Kollegium eine eigene Entscheidung treffen. Wir haben auch Klimaambitionen berücksichtigt, Lebensqualität und andere Politikbereiche.“

Maßnahmen an bestimmten Standorten
Parkregelung wird nur dort eingeführt, wo dies zur Zuweisung des knappen Parkplatzes erforderlich ist und bei hohem Parkdruck. Der Vorschlag ist, dass das gebührenpflichtige Parken in Schoorl daher im Winter wochentags ausläuft, während in Egmond aan Zee und Bergen aan Zee an Wochenendtagen kostenpflichtiges Parken eingeführt wird. für (Tag)Der Gemeindevorstand will Umsteigemöglichkeiten am Ortsrand für Freizeitnutzer und andere Dauerparker prüfen, damit diese ihre Fahrt mit zusätzlichen Verkehrsmitteln fortsetzen können. Es wird auch geben (extra) Fahrradstellplätze angelegt.

Es wird ein progressives Tarifsystem geben: der Tarif steigt, je länger Sie parken. Um Konkurrenz zwischen den Dörfern zu vermeiden, geht das College weiterhin von einem Parksystem für die gesamte Gemeinde aus. Zur Vereinfachung der Nutzung werden Parkausweise weiter digitalisiert und die (digitale) Parkmöglichkeiten erweitert. Informationsbereitstellung wird verbessert. Das Parkausweissystem und die Gebietseinteilung werden überarbeitet, damit die Parkausweisinhaber so nah wie möglich am Wohn- oder Geschäftshaus parken können.

In Egmond aan Zee ist das Parken von Traktoren im Dorf durch ein Genehmigungssystem geregelt. In Schoorl und Bergen werden viele Straßenränder zum Parken genutzt. An Orten, an denen dies zu Belästigungen führt, kommen Maßnahmen. Das wird pro Situation bewertet. In Bregtdorp (Schoorl) wird nun mit den Anwohnern geprüft, ob dort eine Parkausweisfläche in Frage kommt. Entlang des Duinwegs wird es mehr Parkplätze geben.